Untergang mit Pauken und Trompeten

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Hat der Hattersheimer Kapitän das Ruder noch im Griff oder ist er längst weit vom Kurs abgekommen? Diese Frage stellt sich, wenn man die aktuelle Hattersheimer Entwicklung verfolgt: Da werden immer neue Arbeitsgruppen einberufen, immer neue Ideen vorgestellt – doch mit welchem Erfolg und welchem Ergebnis? Vielleicht so, wie bei der AG Stadthalle?

Der Scherbenhaufen wird von Tag zu Tag größer und es werden Jahre nötig sein um den angerichteten Schaden wieder in geordnete Verhältnisse zu bringen. Schlimm, dass es soweit kommen konnte, aber bei Lichte betrachtet nur das Ergebnis jahrzehntelanger Misswirtschaft und parteipolitischen Filzes.

Aktuell
Eddersheim: Seit 2011 ist endlich eine Lösung zur Sanierung der maroden Unterführung am Bahnhof gefunden – doch wirklich darum gekümmert hat sich dem Anschein nach niemand! Eddersheim wird wieder einmal im Stich gelassen – und die Unterführung einfach geschlossen!

Okriftel: Da wird das ehemalige Rathaus an die AWO verkauft – zu einem Preis, den der Bürger nicht erfahren darf. Dafür aber mit der Begründung, dass die AWO dort eine altersgemischte KiTa einrichtet – obwohl uns der Magistrat erst vor Kurzem hat wissen lassen, dass in Okriftel kein Bedarf an KiTa Plätzen existiere und man deswegen auch entschieden hat, einen von gerade mal 4 vorhandenen Spielplätzen demnächst zu bebauen

Hattersheim: Über Mehreinnahmen in Höhe von 600.000 € durch den Kommunalen Finanzausgleich wird öffentlich spekuliert – doch diese möchte die Regierungskoalition lieber für nicht näher spezifizierte „soziale Leistungen“ ausgeben statt es für dringend notwendige Maßnahmen einzusetzen.

Die Leidtragenden dieser Politik sind die jungen Familien und die Hattersheimer Jungend, die  mit immer weiter erhöhten Steuern und Gebühren belastet werden während das Angebot der Kommune immer weiter sinkt!

Fakten
- Dank einer gänzlich fehlenden, zukunftsorientierten Planung,  müssen immer neue, zusätzliche Kosten finanziert werden. Doch die Schaffung nachhaltiger Mehreinnahmen ist nicht im Fokus! Stattdessen wird in der Stadtverordnetenversammlung schon über zukünftige Steuererhöhungen gesprochen.

- Die neu angesiedelten Wirtschaftsunternehmen werden kaum für großartige Steuereinnahmen sorgen, aber zusätzliche Kosten an der Infrastruktur (Straßen, Kanal, usw.) erzeugen!
 
Fazit
Die Kapitänin hat die IHK Aussage „Einsparungen werden zukünftig unverzichtbar sein“ wohl nur für die Bürger interpretiert.
Frei nach dem Motto „Die Bürger als Steuerzahler werden es schon wieder richten“

Die Kapitänin (SPD) mit ihrer Mannschaft (SPD + Grüne) hinterlassen eine abgewirtschaftete und schrottreife Stadt und vernachlässigte Stadtteile. Eine düstere Zukunft steht den Bürgern bevor!

Neuanfang
Es ist an der Zeit, die desolate Situation der Stadt dramatisch zu verändern!
Ein Neuanfang aber kann nur mit einer unabhängigen, ausschließlich dem Bürgerwohl verpflichteten und frei von parteipolitischen Zwängen handelnden Wählergemeinschaft (WPH) erreicht werden!
Ohne Parteien-Filz und ohne die sprichwörtlichen „Leichen im Keller“ - aber dafür mit Sinn und Sachverstand für eine bürgernahe Kommunalpolitik .

Unterstützung der WPH
Liebe Mitbürger von Hattersheim, Okriftel und Eddersheim wenn Sie auch Anmerkungen zu den derzeitigen Politischen Machenschaften oder etwas anderes anprangern möchten werden wir  sie oder euch unterstützen. Ein paar Beispiele: Erfolgreiche Petition  gegen die Grundsteuererhöhung B, Unterschriftensammlung gegen die Schließung des Freibades, usw.

Ich bitte Sie / Euch um Unterstützung um noch mehr Licht ins Dunkel zu bringen. Erreichen könnt Ihr mich über eine persönliche Nachricht über Facebook oder uns allgemein über kontakt@pro-hattersheim.de. Selbstverständlich werden alle Nachrichten vertraulich behandelt.
Ralf Depke

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