Die Wählervereinigung Pro-Hattersheim

Pro-Hattersheim entstand ursprünglich nach Bekanntwerden des Prüfungsantrages der SPD Fraktion zur möglichen Schließung des Hattersheimer Schwimmbades und hatte es sich zunächst zum Ziel gesetzt, das Hattersheimer Freibad für alle Bürger der Stadt Hattersheim zu erhalten. Doch die Probleme in Hattersheim beschränken sich nicht auf den Badespaß:  Die  Stadt steht am finanziellen Abgrund.  Die Gründe dafür sind vielfältig. Gewerbe ist weggebrochen, die Ansiedlung neuer Unternehmen wurde in der Vergangenheit nur zögerlich verfolgt, die personell  überbesetzte Stadtverwaltung von Hattersheim, die Vorgehensweisen der rot-grünen Stadtverwaltung und die damit verbundenen Problemfälle wie zum Beispiel die Brücke im Mühlenquartier, Verträge von Altbürgermeister und Nestle-Consultant  "Adi Schubert" und der Stadt Hattersheim sind nur einige wenige, aber exemplarische Beispiele, wieso gerade unserer Stadt  im reichen Main-Taunus-Kreis der finanzielle Kollaps bevorsteht. Nach wie vor und seit Jahrzehnten  steht in Hattersheim nicht die Förderung der Wirtschaftskraft im Vordergrund. Dafür aber wird ein Baugebiet nach dem anderen entwickelt obwohl die kommunale Infrastruktur wie KiTas und Schulen diesen Bedarf gar nicht mehr abdecken können. Die massive Erhöhung gerade der KiTa-Kosten oder der Grundsteuer sind nur die ersten sichtbaren Zeichen für eine über Jahrzehnte etablierte runinöse Politik. Doch sind es bei der politischen Machtverteilung immer zwei Seiten: die Seite die ausschließlich auf Machterhalt fokussiert ist und die oppositionelle Seite, die seit 65 Jahren den wirklichen Willen zu einer Veränderung der Verhältnisse vermissen lässt. Und genau dieses Faktum ist der Grund, warum aus einer Bürgerinitiative nun eine politisch  aktive Wählervereinigung geworden ist - überparteilich, sachbezogen und nur dem Bürgerinteresse verpflichtet. Dafür steht die Wählervereinigung Pro-Hattersheim.

Stoppt die Abwärtsspirale

Hattersheim: Gestern noch am Abgrund - heute schon einen Schritt weiter? 

Unaufhaltsam setzt sich die Abwärtsspirale in Hattersheim fort. Der Kommunale Schutzschirm, der eigentlich Rettungsanker sein sollte, wird durch falsche Prognosen und schlampige Berechnungen zum Damoklesschwert für alle Hattersheimer Bürger. Mit einer drastischen Maßnahme wollte Bürgermeisterin Köster die Bürger für 65 Jahre Misswirtschaft bluten lassen. Zunächst 700, später dann 670 Prozentpunkte Grundsteuer B wollte sie mit Hilfe der rot-grünen Regierungsmehrheit durchsetzen.Doch dank der 4500 Unterschriften, die Pro-Hattersheim gegen die Grundsteuerehöhung hat einsammeln können blieb es dann doch bei "nur 550%"  Gleichzeitig verweigert sich die SPD einer weiteren Suche nach Lösungen für das finanzielle Desaster unserer Stadt. Konkrete Maßnahmen zur Wirtschaftsförderung bleiben aus, statt dessen werden Fahrradständer und Radwegeschilder angebracht.
Das diese Missstände selbst einigen Genossen zuviel wurde zeigt der substantielle und intellektuelle Schwund in der SPD Fraktion: Allein vier Stadtverordnete, darunter der Fraktionsvorsitzende und sein Stellvertreter haben ihr Mandat im 2013 niedergelegt. Und Bürgermeisterin Köster wohnt wohlweislich immer noch in Hochheim. Ein Leben in Hattersheim ist wohl auch ihr zu teuer und zu unattraktiv. 
Immer mehr Bürger sagen mittlerweile NEIN! Wir, die wir hier wohnen und nicht beliebig für die Fehler der Hattersheimer Regierung einstehen können, wehren uns.
Wir fordern: transparente und bürgernahe Politik, die Vermeidung von Klientelpolitik und Filz. Wir fordern politisches Engagement zum Wohle der Bürger und nicht länger zu deren Schaden. 
Machen Sie mit in einem Team engagierter Bürger für eine Kehrtwende in der Hattersheimer Politik!

Jetzt kommen die Kinder in den Nassauer Hof

Dez
08

Kurzmeldung: Wie soeben bekannt wurde, wird die Eröffnung der KiTa Süd wohl erst im April/Mai des Jahres 2015 stattfinden. Als Grund hierfür nannte die Bürgermeisterin aus Hochheim einen Wasserschaden im Gebäude, der zwar schon am 27.11.2014 entstanden sei, aber jetzt erst entdeckt wurde. Dabei hat das Wasser nicht nur den frisch verlegten Estrich nachhaltig geschädigt sondern auch massive Schäden an den Trockenbauwänden hervorgerufen!

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Bauhaus ade?

Dez
06

"Eine solche Klage würde sich darauf gründen, dass aus dem Bescheid des Darmstädter Regierungspräsidium nicht ersichtlich ist, dass „überhaupt in irgendeiner Form ein Ermessen ausgeübt wurde“, so die Aussage in der HK Berichterstattung zum Thema Klage gegen den Ablehnungsbescheid des RP zur Bauhausansiedlung.

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Also doch Beton statt spielender Kinder

Dez
04

"Die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung hält am Verkauf des Spielplatzes zwischen Ulmen- und Eschenstraße in Okriftel fest. SPD, Grüne und FDP stimmten im Bauausschuss der Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens für das Grundstück zu!" so die Einleitung zum heutigen Artikel des HK zum geplanten Verkauf des Spielplatzes

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Arithmetik made in Hattersheim

Dez
02

"Die Stadthalle ist kein Thema mehr" so titelt das Höchster Kreisblatt in seiner Montagsausgabe und führt erkenntnisreich fort: "Die Sanierung des städtischen Haushalts geschieht auch auf Kosten der Substanz!" Das mag zunächst einmal nach einer Hiobsbotschaft klingen...aber ist dies wirklich etwas Neues in Hattersheim? 

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Her majesty is not amused III

Nov
26

"Köster hält deshalb auch ausdrücklich fest, dass die Maklerin keinesfalls von der Stadt beauftragt worden sei. Vom Kreisblatt auf die Anzeige angesprochen, hat die Stadt die Immobilien-Maklerin unverzüglich aufgefordert, die Anzeige aus dem Netz zu nehmen" so das Höchster Kreisblatt in seiner heutigen Ausgabe

Worum geht es?

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Das HPZK Syndrom

Nov
17

"In Okriftel wurde der zu Anfang des Jahrzehntes festzustellende Abwärtstrend umgekehrt!" so liest man heute im Höchster Kreisblatt in Bezug auf die aktuelle Anzahl von Kindern in Hattersheim. Hatte nicht der Pressesprecher des Ratloshauses, Stefan Käck, erst letzte Woche noch exakt das Gegenteil behauptet?

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"Ich mache mir die Welt ....wie sie mir gefällt....."

Nov
17

"...ich mache mir die Welt....wide wide...wie sie mir gefällt."

Bei der Lektüre über die zunehmende Zahl  von Kindern in Hattersheim fühlt man sich spontan an das unbekümmerte Liedchen von Pipi Langstrumpf erinnert. Es ist erst wenige Tage her, als die Stadt verlauten ließ, dass es keinen Bedarf mehr für einen der vier Spielplätze in Okriftel gebe.

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Antje allmächtig...????

Nov
16

"Der Fortbestand der Altmünstermühle sei in Gefahr, hatte es noch vor einigen Monaten geheißen. Inzwischen konnte Bürgermeisterin Antje Köster (SPD) Entwarnung geben!" so die Aussage des Höchster Kreisblattes vom 15.11.2014. Aber woher nimmt Antje Köster diese Weisheit?

Posted By JuergenHofmann Weiterlesen

Hattersheim im m€x-Magazin: "Unglaublich!"

Nov
16

Das m€x Magazin vom Hessischen Rundfunk kommt angesichts der Hattersheimer Kita-Gebühren zur Bewertung "Unglaublich".
Die anstehene Erhöhung der Gebühren für 2015 ist da noch nicht eingerechnet.  Bei der Vorstellung des Doppelhaushaltes 2015/2016 ist Bürgermeisterin Köster diese erneute Belastung der Familien  auch nur einen Nebensatz wert. Kinder, Jugendliche  und Familien sind und bleiben die Verlierer der Hattersheimer Politik.

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Bürgermeisterin will Flüchtlinge in der Kinderbetreuung einsetzen

Nov
08

Die Diskussion über aufzunehmende Flüchtlinge in Hattersheim geht weiter. Heute ist im Höchster Kreisblatt zu lesen: "Der Main-Taunus-Kreis hat es abgelehnt, sich darum zu kümmern, Flüchtlinge auch nach Stadtteilen gleichmäßig aufzuteilen. Die Stadt Hattersheim prüft derweil Arbeitsmöglichkeiten für die Asylbewerber."

Posted By buddy Weiterlesen

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