Städtische Gebäude

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Jeden Tag komme ich auf dem Weg zur Arbeit am geschlossenen Jugendhaus vorbei.
Ein trauriger Anblick.
Meine Fragen wären :
soll es noch für Jugendarbeit genutzt werden,
wird es, damit das Gebäude nicht weiter vor sich hinrottet entsprechend beheizt,
gibt es Zukunftspläne für das Gebäude?
 
Sollte in Zukunft keine Jugendeinrichtung mehr in diesem Haus geplant sein, wäre mein Vorschlag folgender:
 
Aufmass, Bestandsaufnahme der notwendigen Renovierunsmassnahmen, Planung von mindestens sechs Wohnungen im Gebäude samt Anbau.
Durchführung durch Stadttochter Hawo.
Die Mitttel wären da- die handwerklichen-  so hoffe ich doch.
 
Gruss Ziegner

Wenn es mal wieder etwas länger auf der Arbeit dauert, laufe ich durch den Nassauer- u. und den Posthof gen Heimat. Was mir auffällt, in den Räumlichkeiten des Posthofes leuchtet noch das Licht, selbst wenn Veranstaltungen nach 0.00 Uhr vorbei sind.
Meine Frau Mutter hat mich gelehrt Lichter auszuknipsen.
Sparen fängt beim "kleinen" an.
Wie pflegte Mutter zu sagen:" Kinder erhellen jedes Haus, man sieht es an der Stromrechnung."
Leute, nicht dass Ihr mich für einen Korinthenkacker haltet, nur solche Geweschichten läppern sich auch.
 
 Gruss Ziegner

By Ziegner

Sparen fängt beim "Kleinen" an...ja, diese Binsenweisheit hat sich über Generationen nicht geändert...und ich hoffe immer noch, dass sie irgendwann auch mal Hattersheim erreicht.

Und auch die Aussage "Kinder erhellenn jedes Haus, man merkt es an der Stromrechnung" unterschreibe ich sofort....es sind eben Kinder in deren Köpfen soviel mehr stattfindet als die Befolgung dieser typisch erwachsenen Anweisung: "Mach bitte das Licht hinter dir aus"...wer will es ihnen übel nehmen?

Im privaten Bereich kann man ja Dank moderner Technik auch zu Abhilfen greifen: konsequenter Einsatz von LED Beleuchtung, die nur noch 10% des bisherigen Verbrauches auf den Zähler der SüWag zaubert oder aber intelligente Heizkörperthermostate, die von sich aus erkennen, wenn Sohn oder Tochter mal wieder die Heizung "auf volle Kanne" aufgedreht hat und dann, aufgrund von Zeitnot (man muss ja zu den Freunden nach Weilbach zum gemeinsamen chillen....) vergessen hat, das offene Fenster zu schließen und Gott sei Dank das Thermostat von sich aus erkennt, dass es Zeit ist die Energieverschwendung zu beenden.

Im privaten Bereich klappt das natürlich, schließlich ist man ja unmittelbar mit dem eigenen Geldbeutel betroffen...doch leider setzt sich dies nicht bei den kommunal Verantwortlichen durch. Da hat das GAL-Prinzip (Geld anderer Leute Prinzip) immer noch Vorrang und Beispiele finden sich hier auf Pro-Hattersheim reichlich. Ich erspare mir die wiederholte Aufzählung all der Flops für den kurzen Zeitraum von Mai 2012 bis jetzt...

Der wirklich entscheidende Unterschied ist aber: Zuhause hat man es mit Kindern zu tun....

By JuergenHofmann