Willkommen bei Pro-Hattersheim

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Willkommen bei der Wählervereinigung Pro-Hattersheim, der neuen politischen Kraft in Hattersheim.
Am 21.01.2015 war es soweit: Aus der Bürgerinitiative Pro-Hattersheim ist nunmehr die Wählervereinigung Pro-Hattersheim entstanden!
Doch wozu? Gibt es nicht genug Parteien in Hattersheim bei der sich die Bürgerinnen und Bürger wirklich aufgehoben fühlen?
Bei der man die eigenen politischen Ansichten und Vorstellungen wiederfinden kann und sich entsprechend gut vertreten fühlt?
Was sind die Hintergründe zur Gründung dieser neuen politischen Kraft in Hattersheim?

Seit 2012 hat sich Pro-Hattersheim als Bürgerinitiative mit den Problemen unserer Stadt auseinander gesetzt - oft den Finger in die Wunde gelegt und manches Vorhaben, wie z.B. die Diskussion um die Schließung des Schwimmbades oder die von Bürgermeisterin Köster als "unumgänglich" beschriebene Grundsteuererhöhung auf 700% Hebesatz erfolgreich zu Fall gebracht.
Das Schwimmbad wird heute von der Bürgermeisterin als "für die nächsten Jahre gesichert" bezeichnet und die Grundsteuererhöhung fiel dank der von Pro-Hattersheim gesammelten 4500 Unterschriften dann mit 550% doch deutlich geringer aus, als von Rot/Grün zunächst geplant.
Doch die Probleme Hattersheims sind damit längst nicht erledigt; Dank sozialdemokratischer Misswirtschaft über 60 Jahre hinweg und der seit 1993 maßgeblichen Unterstützung dieser Politik durch die Hattersheimer Grünen steht unsere Stadt heute als Schlusslicht des wirtschaftlich erfolgreichsten Kreises der gesamten Bundesrepublik da. Hoffnungslos überschuldet, die lokale Infrastruktur dramatisch reduziert oder ganz auf Null gefahren, Jugendhäuser und Stadthalle geschlossen!
Die Verwaltung von Engpässen wird in Hattersheim zum Dauerzustand, die Zahlungsfähigkeit unserer Stadt konnte nur durch den kommunalen Rettungsschirm des Landes Hessen aufrecht erhalten werden! "Die Griechen des Main Taunus Kreises" wie es der Leiter der Lokalredaktion des Höchster Kreisblattes, Kajo Schmidt, mal so treffend formulierte! 
Wirklich Spitze ist Hattersheim nur in einem einzigen Punkt: In der Negativliste des Sozialberichtes des Main Taunus Kreises!
Doch sind all diese Rahmenbedingungen Anlass genug, eine neue Wählervereinigung zu gründen? Wäre es nicht Aufgabe der bestehenden Opposition, sich um diese Dinge zu kümmern und hier eine Änderung des Kurses herbeizuführen?
Richtig! Eigentlich wäre es Aufgabe der bestehenden Opposition, hier endlich das Ruder herum zu werfen - doch die Realität spricht da eine andere Sprache!
Nehmen wir das Beispiel Stadthalle: Im 50 Punkte Programm der rot/grünen Regierung wurde die Schließung der Stadthalle als "Einsparpotenzial" zur Erfüllung der Rettungsschirmvorgaben benannt - und dies mit Zustimmung der Hattersheimer Christdemokraten, auf deren Liste die Schließung ebenso zu finden war.
Pro-Hattersheim hat sich von Anfang an gegen die Schließung unserer Stadthalle gestellt und die von der grünen Ersten Stadträtin bewusst falsch dargestellten "Sanierungsaufwendungen" recht schnell entlarvt!
Mit einem eigenen, stufenweisen Erhaltungs- und Sanierungskonzept hat Pro-Hattersheim den Gegenbeweis für das "Totrechnen" der Ersten Stadträtin geliefert.
Auf einmal waren selbst die Sozialdemokraten für den Erhalt der Halle - um nur wenige Monate später dann doch wieder die Schließung zu befürworten,
Und dies zusammen mit den Stimmen des grünen Koalitionspartners, den Christdemokraten und den Freien Wählern. Kommunalpolitik made in Hattersheim!
Beispiele wie diese gibt es in Hattersheim zu Hauf; man könnte ganze Bücher hierüber schreiben. Konsequenz in der Verfolgung eigener Positionen wird man bei der Hattersheimer Opposition selten finden - zu sehr scheint dies von Tagesform oder politischer Zurückhaltung geprägt - man schaut eher auf den heranrückenden Kommunalwahltermin als auf die anstehenden Sachfragen auch einmal klare, aber vielleicht unpopuläre Antworten zu geben.
Letztlich sind es Erfahrungen dieser Art gewesen, die die Mitglieder der Bürgerinitiative dann dazu bewog, hier eine neue, verlässliche und nicht durch parteipolitische Ideologien oder kommunalpolitische Altlasten belastete, neue Kraft zu etablieren und sich mit der kommenden Kommunalwahl dem Votum der Hattersheimer Bürger zu stellen. An der Sache orientiert und nur dem Wohl der Hattersheimer Bürger verpflichtet wird Pro-Hattersheim hier neue Wege gehen. Genauso, wie wir es bei der Erhöhung der Grundsteuer auf 700% schon unter Beweis gestellt haben! 

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